Wie bringt man Jungs zum Lesen?

Blackfin Boys lesen

Analysieren wir dazu den kleinen Flynn, der im Jahr 1982 ganze Zwölf Jahre alt war. Da es nun um mich geht, werde ich diese Zeit Revue passieren lassen, wie man so schön sagt – denn ich war ja dabei und kann mich noch gut erinnern. In meinem Alter hatte jeder Junge, der wenigstens ein bißchen was auf sich hielt, ein anständiges Taschenmesser in der Hosentasche. Schließlich brauchte man das, wenn man im Wald einen Flitzebogen und die dazugehörigen Pfeile schnitzen wollte. Eine coole Waffe. Selbstgemacht und kostengünstig. Nur eine Schnur musste aus dem Werkzeugkeller des Vaters ausgeliehen werden. Derjenige, dessen Bogen am weitesten schoss, war der Sieger. Es war wichtig, Sieger zu sein. Ein nur kleines Wort – aber als Titel unerlässlich, um sich in der Gruppe behaupten zu können. Dass man diesen Titel am nächsten Tag wahrscheinlich wieder verlor, war überhaupt nicht wichtig. Morgen – wann soll das überhaupt sein? Das ist ja noch eine Ewigkeit entfernt.

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Der beste Ort…

…an dem man sich momentan aufhalten kann, ist der kühle flüssige Himmel. In diesem Falle etwa 4000km entfernt. Genau genommen heißt dieser Ort Gran Canaria. Der schwarze Vulkansand an einigen Stränden vermitteln einem das Gefühl, als wäre man mit Arnold Schwarzenegger in „Total Recall“.

Aber auch außerhalb von Wasser und Strand hat die Insel ein paar schöne Stellen zu bieten. Insgesamt hat man ziemlich viel Ellbogenfreiheit – an den meisten Orten des Eilandes.