Abtauchen

Zwei Stunden lang vollkommene Abschottung in absoluter Stille. Versuchen, die Seele aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Obwohl ich über einige dunkle Flecken stolperte, konnte ich doch wichtige Erkenntnisse gewinnen. Aufschreiben, analysieren und verwenden. Die Blackfin Boys werden noch viel erleben. Das steht fest.

Der beste Ort…

…an dem man sich momentan aufhalten kann, ist der kühle flüssige Himmel. In diesem Falle etwa 4000km entfernt. Genau genommen heißt dieser Ort Gran Canaria. Der schwarze Vulkansand an einigen Stränden vermitteln einem das Gefühl, als wäre man mit Arnold Schwarzenegger in „Total Recall“.

Aber auch außerhalb von Wasser und Strand hat die Insel ein paar schöne Stellen zu bieten. Insgesamt hat man ziemlich viel Ellbogenfreiheit – an den meisten Orten des Eilandes.

 

Sonne tanken

Sonne tanken und überlegen, wie meine Jungs wieder aus dem Mist rauskommen, in den ich sie reingeschrieben habe. Mit kalten Füßen und einem klaren Kopf kann ich besser denken. Wenn dazu noch der Himmel blau strahlt und kein Wölkchen zu sehen ist, fließen die Ideen umso mehr.

Wen es interessiert: Foto: #cinestillfilm50d #buyfilmnotmegapixels developer: #thedarkroomlab

Ich sag‘ es mit meinen Augen

Ich hätte nie gedacht, dass Katzen unterschiedliche Gesichtsausdrücke haben können. Vielleicht erkennt man es nicht, wenn man so ein Tier nur ein oder zwei Mal sieht – aber das tägliche Zusammensein mit diesen Fellnasen ermöglicht ein viel intensiveres lesen der Körpersprache. Wer seine Tiere genau beobachtet, weiß wesentlich  mehr über deren Befinden. Sind sie unglücklich, kann man dem entgegenwirken. Und das haben sie ja auch irgendwie verdient. Ist die Katze gesund, fühlt sich auch der Mensch gut.

Wer gegen Tiere grausam ist, kann kein guter Mensch sein.
Arthur Schopenhauer
deutscher Philosoph
* 22.02.1788, † 21.09.1860

Auf der Suche nach mir selbst

Jetzt habe ich ganze vierundzwanzig Jahr hinter mir, und weiß überhaupt nicht, wo es langgehen soll. Was habe ich bisher geleistet? Eine Ausbildung zum Kaufmann im Einzelhandel und zwei Jahre Taxi gefahren. Das fühlt sich alles völlig falsch an. Ich weiß, dass es etwas gibt, das ich nicht nur gut kann, sondern auch machen soll. Aber was ist es? Ich komme einfach nicht dahinter. Dieser Gedanke sitzt mir wie eine Zecke fest im Nacken.

Sport & Spiel

Irgendwo in den dunklen Wäldern von Wolfsburg treibt er sein Unwesen. Ich aber entschloss mich, heute morgen ein paar sportlichen Aktivitäten nachzugehen. Eigentlich habe ich das gar nicht nötig – ganze 63kg zählt die Waage, sobald ich mich darauf stelle. Ich bin gespannt, ob ich zwanzig Jahren immer noch jung und sexy bin. Na ja, bis dahin ist es ja noch eine halbe Ewigkeit. Mein bester Freund fotografierte mich mit einem Diafilm von Kodak: Der Kodachrome 64. Ich liebe die Farbgebung dieses außergewöhnlichen Filmes.

Nicht in Seenot

Die Kamera geladen mit dem Ektachrome 100 Diafilm von Kodak, und das Mühlenmuseum in Gifhorn aufgesucht. Dazu noch ein Tretboot – für mindestens ein schönes Foto sollten diese Voraussetzungen ausreichen. Auf dem Wasser herrscht eine angenehme Stille. Ich liebe es! Die knalligen Farben erreichte ich durch eine minimale Unterbelichtung des Filmes. Außerdem: Ein Besuch im Mühlenmuseum lohnt sich immer!